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Auf den Inhalt kommt es an,  die Zink-Wirkstoffe sind entscheidend Diese Frage ist vom Forscherteam der Universität Austin unter Prof. Eby in den letzten Jahrzehnten umfassend geklärt worden. Entscheidend ist die Konzentration von freien Zink-Ionen, die einmal unmittelbar auf Krankheitserreger wirken können, andererseits auch hinsichtlich der Wirkung in der Zell-Regeneration einen hohen Schutz vor Mutationen bieten. Die Nummer 1: Lutschtabletten mit Zink-Acetat Bei dieser Verbindung wird die höchste Zahl an aktiven Zink-Ionen frei gesetzt. Damit ist die optimale Wirkung garantiert. Je früher man diese Lutschtabletten einsetzt, um so geringer sind die „Leiden“. Der Verlauf der Infektion ist viel milder, sehr viel kürzer. Dabei fühlt man sich viel besser. Die Lutschtabletten mit Zink-Acetat sind sehr groß und sollten möglichst lange im Mund  bleiben. Der Geschmack ist am angenehmsten, wenn Sie sich für ein Produkt mit  Minz-Aroma entscheiden (Zink-Acetat läßt 100% Zink- Ionen wirksam werden, sofern keine neutralisierende Zusätze in den Tabletten verwendet werden. Der Geschmack sollte immer zusammenziehend sein!). Ein interessantes Phänomen ist die allmählich frei werdende Nase, obwohl wir ja nur die Tabletten im Munde lutschen. Die nachgewiesene Erklärung: Zink-Ionen wirken auch elektrisch, weit über die Mundschleimhaut hinaus. Bioinorganic Medicin. Vol. 2,NY 1995, pages 1182-90 / Expert RevRespir Med. 2012;6:251-2 Die Nummer 2: Lutschtabletten mit Zink-Gluconat Erinnern Sie sich  an das kleine, an Leukämie erkrankte Mädchen aus Austin? Mit einer Riesendosis von 50mg über einige Tage wurde sie 1980 von ihrer extremen  Infektanfälligkeit befreit. Diese extrem hohe Dosis geht nur über wenige Tage, ergänzend ist eine geringe Kupfer-Dosis (2- 3mg/Tag) hilfreich. Das Zink-Glukonat ist hoch wirksam, erreicht aber nicht die hohe Zink-Ionen Konzentration vom Zink-Acetat. Über viele Jahre haben wir mit dieser deutlich preiswerteren Substanz (Zink-Gluconat) sehr gute Ergebnisse erreicht (Zink-Glukonat läßt 72% Zink-Ionen wirksam werden). Die Nummer 3: Lutschtabletten mit Zink-Pidolat Das Zink-Pidolat setzen wir an die Nummer 3, weil wir diese Substanz seit vielen Jahren kennen. Unter den verbleibenden organischen Zink- Verbindungen ist die Wirkung deutlich überzeugender als beim Zink- aspartat oder gar dem Zink-Orotat oder dem anorganischen Zink-Oxid. Das Zink-Pidolat ist die preiswerteste Form der Zink-Lutschtabletten, eine Zinkform, die sich jeder leisten kann. Natürlich können Sie die Nummern 2 und 3 auch schlucken, wenn aber eine Erkältung, ein grippaler-Effekt, vorliegt, sollten Sie immer lutschen. Ebenso bei einer Herpes- Infektion. Eine Warnung : Zink-Lutschtabletten, die mehr als 10mg Zink enthalten, sollte man  nie auf nüchternen Magen nehmen. Es würde für kurze Zeit ein flaues Gefühl auftreten, ungefährlich und völlig harmlos; leicht zu vermeiden, einfach vorher frühstücken. weiter auf Seite 5